„Größere und robustere Kälber durch dickere Kälbermilch“

Milchviehhalter Luit Veenhuizen füttert seine Kälber seit einem Jahr bewusst mit einer höheren Dosierung: 160 Gramm Sprayfo pro ein Liter Wasser (1:6). „Die Fütterung dieser dickeren Milch macht sich eindeutig bemerkbar. Ich sehe mehr Kalb - die Tiere sind größer und robuster."

Luit Veenhuizen, aus dem niederländischen Musselkanaal, bewirtschaftet seinen Betrieb gemeinsam mit seinen Eltern Fekke und Antje. Vor einigen Jahren hat der Betrieb sich vollständig auf die Milchviehhaltung fokussiert, so wurde 2008 auch in einen neuen Stall, mit Platz für 130 Milchkühe, investiert. Für die Zukunft ist noch eine Steigerung auf 150 Tiere geplant, wofür man beabsichtigt, die Trockensteher in einem anderen Gebäude unterzubringen.

Hohe Dosierung, kleine Portionen

Die jüngsten Kälber sind in den älteren Betriebsgebäuden untergebracht. Die Kälber erhalten in den ersten 3 Tagen Kolostrum von der Mutterkuh, anschließend wird auf Sprayfo umgestellt. Luit Veenhuizen füttert seit einem Jahr bewusst 'dickere' Milch: „Ich habe von den Forschungsprojekten, die Sprayfo betreibt, gelesen und wollte es ausprobieren. Die Umstellung auf Milchaustauscher erfolgt bei mir in kleineren Portionen, allerdings mit einer höheren Dosierung. So reduziert sich die Gefahr, dass man einem Kalb zu viel Milch gibt und es deswegen Darmprobleme bekommt. Kälber, die hingegen eine Extraportion vertragen können, gebe ich auch eine."

Innerhalb einer Woche in den Gruppenstall

Die weiblichen Kälber erhalten mindestens 2 Tage Sprayfo Milchaustauscher in der Einzelbox und wechseln anschließend in den Gruppenstall mit Tränkeautomat. Die Kälber sind dann noch nicht mal eine Woche alt, aber Luit Veenhuizen hat da keine Bedenken: „Voraussetzung ist, dass sie den Milchaustauscher richtig trinken. Wenn das der Fall ist, haben sie mit dem Tränkeautomat keine Probleme. Der Vorteil des Tränkeautomat besteht darin, dass die Milch in kleineren Portionen abgeholt wird. In Kombination mit der neuen Dosierung 1:6 (160 Gramm Sprayfo pro Liter Wasser) läuft das ziemlich gut. Im Gruppenstall sind die Kälber außerdem aktiver und bekommen mehr Bewegung."

Strenge „Entwöhnungskur"

Der Vorteil eines Tränkeautomatens besteht nicht nur in der Fütterung kleinerer Milchportionen, sondern auch in der Möglichkeit, dass man zwischen verschiedenen Tränkeplänen auswählen kann. Der ausgewählte Tränkeplan wird anschließend strikt befolgt – ohne Abweichungen. „Die Kälber erhalten keine individuelle Behandlung, dafür füttere ich lieber alle Kälber eine Woche länger mit Sprayfo. Das spart mir eine Menge Arbeit nach dem Absetzen. Außerdem lasse ich die Kälber nach dem Absetzen noch gut fünf Wochen im Gruppenstall stehen, damit sie sich nicht gleichzeitig noch an eine neue Umgebung gewöhnen müssen. Wenn man sie zu schnell in den anderen Stall zu den größeren Tieren stellt, kommt es manchmal zu Wachstumseinbußen."

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