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Starker Einfluss von Futtermitteln auf die Euterentwicklung erneut bestätigt

Die Milchkuh von morgen wird heute geborenDie vollständige Entwicklung des Euters ist stark von den Futtermitteln abhängig, die das Kalb in seinen ersten acht Lebenswochen bekommt. Dies wurde kürzlich erneut durch eine Studie in den USA bewiesen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine erhöhte Aufnahme von Milchaustauscher einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Eutergewebes sowie der Milchdrüsen nach den ersten 54 Lebenstagen hat.

Bereits in 2005 zeigten die Forschungen von Brown, dass die Menge an Milchaustauscher, der in den ersten acht Wochen an die Kälber verfüttert wird, enorme Auswirkungen auf die Euterentwicklung hat. Sowohl die Anzahl entwickelter Milchdrüsen (Parenchym-DNA) als auch die Zellaktivität (Parenchym-RNA) sind stark von der Versorgung mit Nährstoffen abhängig, wie Browns Versuche bewiesen haben.

Zusammenhang zwischen der Futteraufnahme eines Kalbs und seiner Euterentwicklung

Kürzlich wurden die Ergebnisse einer Studie der Cornell University in Ithaca, USA (F. Soberon und M.E. van Amburgh) veröffentlicht, die auch den Zusammenhang zwischen der Futteraufnahme und Euterentwicklung in der ersten Lebensphase untersuchte. Eine Kontrollgruppe von sechs Kälbern wurde über die ersten 54 Lebenstage mit 32,6 kg Milchaustauscher gefüttert (0,6 kg pro Tag). Über denselben Zeitraum wurde eine gleich große Versuchsgruppe mit 69,5 kg Milchaustauscher (1,3 kg pro Tag) gefüttert.

Eutergewebe reagiert stark auf ein höheres Ernährungsniveau

Nach 54 Tagen war das gesamte Gewicht des Gewebes bei der Versuchsgruppe 4,5-mal höher als bei der Kontrollgruppe. In der Versuchsgruppe war das Gewicht des Parenchyms, d. h. des milchbildenden Gewebes des Euters, 5,9-mal höher als bei der Kontrollgruppe. Diese Ergebnisse zeigen erneut, dass die Euterentwicklung durch die Nährstoffe, die dem Kalb in Form eines Milchaustauschers während der ersten Lebensphase zugeführt werden, sehr stark beeinflusst werden kann. Auch Nieren und Leber entwickeln sich besser, je höher die Nährstoffaufnahme ist. Trotzdem reagiert das Eutergewebe bei weitem am besten.

Aus dem genetischen Potential das Meiste herausholen

Die tägliche Menge Milchaustauscher, mit der die Versuchsgruppe gefüttert wurde, ging weit über die Mengen hinaus, die Kälbern in der Praxis gegeben werden. Für die meisten Milchbetriebe stellt dies eine gute Möglichkeit dar, eine deutlich bessere Euterentwicklung zu erzielen und somit das genetische Potential ihrer Tiere sehr viel stärker zu nutzen.

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